Das basysHaus-Konzept...
Sie stehen noch vor der Planung und wissen noch nicht wie Sie bauen wollen?
Dann kommt vielleicht unser basysHaus-Konzept für Sie in Frage.
Es beinhaltet nicht nur den Einsatz vollständig deklarierter Produkte nach der geltenden REACh-Verordnung, sondern auch die Bilanzierung und Dokumentation mit Hilfe der sirAdos-LEGEP Software.
In einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Deutschen Naturschutzring entwickelten Mitglieder der ARGE kdR ein modulares Bau- und Siedlungskonzept in der Massivholztechnologie.
Die von Joachim EBLE vorgelegte Gebäudetypologie wurde in einem Wettbewerb des Magazin STERN und der Bausparkasse Schwäbisch Hall mit einem zweiten Preis unter dem Titel "Das Wunschhaus der Deutschen" veröffentlicht. Die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten vom Starter-Haus zum Reihen- und Ketten-Haus bis hin zu kompletten Siedlungskonzepten werden stetig ergänzt durch neueste Innovationen im Bau- und Ausbaubereich.
Dieses Baukonzept wird begleitet mit einer Material- und Gebäudebilanzierung, die im Sinne der "Charta für Holz" die Nachhaltigkeit der Bauwerke belegen. 2004 wurde es deshalb vom "Rat für nachhaltige Entwicklungen" dem Bundeskanzleramt vorgelegt und zur Umsetzung empfohlen.
Erstmals vorgestellt wurde dieses innovative Baukonzept auf der BAU 2005 in München, Titel: BASYS - Holzbau und Siedlungskonzept - Innovationen für Nachhaltigkeit im Bauwesen"
Bauakteure sollten den Zugang zu dieser Massivholztechnologie erhalten, das mit der Gebäudebilanzierung die "Umweltdeklaration von Gebäuden" erfasst (Mandat 350, Europäisches Normungsgremium CEN).
Energieeffiziente Systemlösungen auf der Basis nachwachsender Rohstoffe sind die Antwort auf Rohölpreise/ -Verknappung, Klimaveränderungen und Unwetterkatastrophen.
Kreativ und innovativ wird der Energie- und Ressourcenverbrauch reduziert und mit neuesten Technologien zur Energieversorgung in Form von z.B. Pelletheizung, Wärmetauschern, geothermischen Nutzung... kombiniert.
Kern dieser Gebäudetypologie ist die Massivholzbauweise die einen dreifach höheren Holzeinsatz als die Holzrahmenbauweise mit sich bringt und damit eine hervorragende Grundklimatisierung im Gebäude bietet.
ThermoHolz-Fenster und Türen, sowie ThermoHolz-Schalungen ergänzen dieses Baukonzept ebenso wie Zellulose- und Holzspänedämmungen bis hin zu verputzten Fassaden auf Holzfaserplatten oder Holzwolleleichtbauplatten.
Mit den VIP-Elementen zeigen wir Innovationen für den Passivhaus-Standard, die mit 4 bis 5 cm das erreichen, was bei üblichen Dämmstoffen etwa 25 - 30 cm Aussenwanddämmung erforderlich macht.
Weitere Komponenten und Innovationen werden in diesem Bau- und Siedlungskonzept zusammengeführt und zeigen damit ein Höchstmaß an Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.
Bund, Länder, Kommunen und innovative Unternehmen sind gefordert, Gebäudemodelle in energieeffizienten, typisierten Standards, mit einem Verbrauchswert von 15 kWh/Quadratmeter und Jahr als nachvoll-ziehbaren TREND aufzuzeigen, vor Ort anzubieten und zu realisieren.
Wir informieren über dieses Bau- und Siedlungskonzept in Vorträgen, Seminaren...
ARGE kdR e.V. D-60487 Frankfurt a.M . Kasseler Str. 1a
Weitere Infos
Münchner Qualitätsstandard
Für eine größtmögliche Energieeinsparung bei baulichen Maßnahmen empfiehlt sich die Einbindung des Münchner Qualitätsstandards.
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Gebäudezertifizierung
Nachhaltigkeit Komfort und Behaglichkeit, Kosten-Kennwerte im Bauwesen
Inhalt zum basysKonzept:
- Ganzheitliche Kostenbetrachtung
- Lebensdauer von Gebäuden
- Lebensdauer von Bauteilen
- Mittlere Lebenserwartung in Jahren
- Kostenvergleich KfW60 Fenster
- KfW60 Fenster im Lebenssyklus
- Deutsches Gütesiegel für nachhaltiges Bauen
- Wertbeständig im Lebenszyklus...
- ...die sichere Geldanlage
- Nachhaltigkeitszertifikat für Bauwerke
- die DGNB-Zertifikate
- Emotionen im Gebäude, wesentliche Indikatoren
- Komfort und Behaglichkeit
- Empfohlene Temperaturen
- Lüftungsraten in Gebäuden
- Definition "schadstoffarm"
- Kosten im Bauwesen
- sirAdos LEGOE
- Vollständige Beschreibung des Gebäudes
- Modularer Aufbau, passend für alle Planungsphasen
- Arbeitsweise und Werkzeuge
- Exakte Leistungsbeschreibungen, Zeiterfassung, präzises Baumanagement
- basys Projektgruppe
- Projekte 2009/ 2010
- Projekte 2011
- basys Referenzgebäude
- Vergleichskalkulation KfW40
- Baukostenanteile der Gewerke
- Außenwand KfW60
- EneV Standard, die "neuen Altbauten?"
- der Endenergiebedarf
- Systembedingte Mehrkosten
- Systemvergleiche von EnEV bis PH
- Projektvergleiche 2005 - 2010
- Einsparpotenziale
- PH Abrechnunsbeispiel
- Nachhaltigkeit im Bauwesen
- Indikatoren für nachhaltiges Bauen mit ökologischem Anspruch
- Digitale Kette nachhaltiges Bauen
- Das Ziel: nachhaltige Gebäude
- Resumee
Das basysKonzept